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Fußball 05.08.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Florian Cordes: Verstärkung für den Kasten.

Der TV Oyten hat sich die Dienste von Marcel Menslage gesichert. Der Torhüter spielte zuletzt für die SG Aumund-Vegesack.

Der Abgang von Fabian Meyer – den Torhüter zog es zum Bezirksliga-Aufsteiger TSV Fischerhud-Quelkhorn (wir berichteten) – sei schmerzhaft gewesen, findet Axel Sammrey. Daher hat sich der Coach des Bezirksligisten TV Oyten noch einmal auf die Suche nach einem neuen Keeper begeben. Fündig geworden ist Sammrey in Bremen-Nord: Von der SG Aumund-Vegesack wechselt Marcel Menslage zum TVO. Das teilte Sammrey am Dienstag mit.

Laut des erfahrenen Trainers präsentierte sich der 26-jährige Torhüter im Training bislang sehr ehrgeizig und fleißig. „Unser Torwart-Trainer Thomas Rosin sieht sehr großes Potenzial bei ihm. Seine Stärken hat Marcel besonders auf der Linie“, sagt Sammrey. Menslage ist bereits der achte Spieler, den Axel Sammrey in diesem Sommer neu in seinem Kader aufgenommen hat.

Fußball 03.08.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: FuPa.net: Neue Coronaverordnung: 30-Personen-Regelung überholt. Niedersachsen erlaubt Sport in Gruppen mit 50 Personen.

Das Land Niedersachsen hat seine Coronaverordnung aktualisiert. Ab sofort ist die Regelung, nach der nur 30 Personen in einer Gruppe Sport treiben durften, auf 50 Personen angehoben.

Es hat etwas gedauert, aber nun dürfen auch die Fußballer, nach dem Willen der Landesregierung, wieder munter durchwechseln. Einige Vereine setzten gar zwei Testspiele pro Tag an, um überhaupt allen Spielern Einsatzzeiten zu geben. Zuvor mussten sich die Mannschaften darauf einigen welches Team drei und welches Team vier Einwechselspieler auf der Bank bereit hält. Dieser Umweg ist ab sofort unnötig. Gestern trat eine neue Coronaverordnung in Kraft. Diese besagt, dass die Sportausübung in Gruppen bis 50 Personen zulässig ist. Gültig ist die Verordnung ab heute.

Der NFV hat sich zur neuen Regelung noch nicht geäußert. In der letzten Mitteilung an die Vereine wurde noch auf die 30-Personen-Regelung hingewiesen. Einzelne Bezirke (Weser-Ems, Emsland, Grafschaft Bentheim) haben die Nachricht aber bereits auf ihrer Homepage veröffentlicht.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Am 1. August 2020 treten wichtige Änderungen in der Niedersächsischen Corona-Verordnung in Kraft. So ist ab sofort die Sportausübung in Gruppen bis zu 50 (bisher: 30) Personen zulässig.

Niedersächsische Corona-Verordnung

Die folgende Fassung tritt am 1. August 2020 in Kraft:

Niedersächsische Corona-Verordnung (Lesefassung, gültig ab 01.08.2020) 

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

- Die Regeln für Kindertagesstätten (§ 16) und Schulen (§ 17) wurden geändert entsprechend den Ankündigungen des Kultusministeriums zum Start ins Schul- beziehungsweise Kita-Jahr 2020/2021.
- Shisha-Bars dürfen wieder öffnen.
- Die Regeln für Feiern außerhalb der eigenen Wohnung sowie für Kutschfahrten wurden ergänzt beziehungsweise angepasst.
- Die Sportausübung ist in Gruppen bis zu 50 (bisher: 30) Personen zulässig.

Die häufig gestellten Fragen in Zusammenhang mit der Verordnung beantworten wir in unseren FAQ.

Verstöße gegen die Verordnung stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Die Verordnung tritt am 31. August 2020 außer Kraft.

Fußball 02.08.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: 1. Testspiel TSG Wörpedorf - TV Oyten 5 : 4 ( 3 : 2 )

5 : 4 Halbzeit 3 : 2
 
7. Min. 1:0 für Wörpedorf nach einem langen Einwurf und 16m Schuß
21. Min. 1:1 Foulelfmeter an Marius Winkelmann. Murat Avanas sicher verwandelt.
24. Min. 2:1 Nach Ballverlust und langem Ball über die Abwehrreihe.
40. Min. 2:2 Niko Oetting mit einem Heber über den Torwart nach feinem Zuspiel von Murat Avanas.
45+1. Min. 3:2 Ball am eigenen 16ner verloren.
77. Min. 4:2 Konter nach Ballverlust in der Vorwärtsbewegung.
80. Min. 5:2 Konter über unsere rechte Abwehrseite.
84. Min. 5:3 Marius Winkelmann nach Vorarbeit von Michele Troia.
90+1. Min. 5:4 Niko Oetting Abstauber nach Torschuss von Michele Troia.
 
Bei allen Toren war Torwart Leon Meyer absolut chancenlos.
 
Fazit: Die neu formierte Defensive muss sich noch finden. Abstimmungsprobleme sind aber absolut normal zu diesem Zeitpunkt.
 
Foto: Der 2-fache Torschütze Niko Oetting ziemlich ausgepumpt.
 
 

Fußball 29.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: FuPa.net: Keine regionale Aufteilung der Bezirksliga.

Die Bezirksliga Lüneburg III wird in der kommenden Saison in zwei Staffeln aufgeteilt. Es erfolgt keine regionale Aufteilung. Das ergab eine Sitzung des Spielausschusses. Gespielt wird Jeder gegen Jeden mit Hin- und Rückspiel. Nach Abschluss der Qualifikationsrunde erfolgt eine Aufteilung in Meister- und Abstiegsrunde. Dabei werden die bis dahin erzielten Punkte mitgenommen. Dafür entfallen alle Duelle, die bereits in der Qualifikation ausgetragen wurden.

Die 21 Mannschaften der Bezirksliga III wurden in folgende zwei Staffeln aufgeteilt:

Staffel 1:

1. FC Rot-Weiß Achim

TSV Achim

TSV Bassen

Heeslinger SC II

SV Ippensen

FSV Langwedel-Völkersen

MTV Riede

MTSV Selsingen

TV Sottrum

Thedinghausen

FC Worpswede

Staffel 2:

TSV Fischerhude-Quelkhorn

FC Hambergen

SV Vorwärts Hülsen

SV Löhnhorst

VSK Osterholz-Scharmbeck

TV Oyten

SV Pennigbüttel

TuSG Ritterhude

FC Hansa Schwanewede

VFL Visselhövede

Fußball 21.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Bezirksliga: Aufteilung ist vom Tisch. Einfache Runde – dann Auf- und Abstiegsrunde.

Achim/Verden – Sie hatte einen Aufruf an ihre 21 Vereine gestartet, Ideen für die Gestaltung der anstehenden Saison zu liefern. Claudia von Kiedrowski, Staffelleiterin der Fußball-Bezirksliga 3, bekam auch reichlich Rückmeldungen – und hat sich nun für eine Variante entschieden, die sie in der kommenden Woche dem Spielausschuss präsentieren wird: Es soll eine einfache Runde, also ohne Rückspiele, absolviert und dann in Auf- sowie Abstiegsrunde geteilt werden.

„Viele haben sich gegen eine Aufsplittung ausgesprochen und ganz tolle Vorschläge gemacht. Ich denke, das ist nun die beste Lösung. Alle zufriedenstellen kann man angesichts der Coronakrise ja ohnehin nicht“, erläuterte die Etelserin am Montag auf Nachfrage dieser Zeitung.

Das Prozedere würde so aussehen: Jeder spielt einmal gegen jeden, hat dabei zehnmal Heimrecht und tritt zehnmal auswärts an. Nach dieser einfachen Runde gehen die besten zehn Teams in die Aufstiegsrunde, die restlichen elf bilden die Abstiegsrunde. Also einer mehr, weil ja mit dem Ziel der Reduzierung auf schließlich irgendwann 16 Vereine zunächst mit bis zu sechs Absteigern gerechnet werden muss. Bei den Teams, die dann ein zweites Mal aufeinandertreffen, wechselt das Heimrecht.

„So bleibt das Gefühl einer echten Bezirksliga am ehesten bestehen“

Als beste Lösung bezeichnet Claudia von Kiedrowski diese Variante, „weil wir bei einer Aufsplittung in zwei oder gar drei Staffeln die schwierige Aufgabe gehabt hätten, die Zusammensetzungen hinzubekommen. Die Fragen wären gewesen: Hätte ich dann frei losen können? Oder wären es kreisinterne Staffeln geworden oder nicht?“ Viele Vereine wollten gerne gegen Teams aus den anderen beiden Kreisen spielen, was den Reiz ausmache. Wieder andere hätten gerne die Derbys dabeigehabt, um viele Zuschauer anzulocken. „Letztlich bleibt bei dieser Lösung das Gefühl einer echten Bezirksliga noch am ehesten bestehen“, glaubt die Etelserin.

Sie hegt große Hoffnungen, dass sie vom Spielausschuss um dessen Chef Jürgen Stebani das Okay bekommen wird, zumal quasi als ungeschriebenes Gesetz gelte, dass die Staffelleiter selbst über ihr jeweiliges Spielsystem entscheiden dürfen: „Schließlich kann man ja auch nicht alle Bezirksligen über einen Kamm scheren.“ Bei der Sitzung in der nächsten Woche soll dann auch festgelegt werden, ob wie erhofft am ersten September-Wochenende der Punktspielbetrieb – auch für die Landesliga – aufgenommen werden kann. Ebenso wird entschieden, was mit dem Bezirkspokal geschieht.

Von Ulf Von Der Eltz

Fußball 10.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: FuPa.net: Testspiele ab Montag wieder erlaubt.

Niedersachsen stellt neue Corona-Verordnung vor +++ Bremen zieht nach

Auf diese Nachricht haben alle Fußballer gewartet: Sie dürfen wieder Spiele bestreiten. Nachdem es möglich war in „festen Kleingruppen“ mit Zweikämpfen zu trainieren, sind ab Montag auch wieder Spiele gegen andere Mannschaften erlaubt.

Vier Monate stand der Spielbetrieb still, die Saison wurde abgebrochen. Nun kommt ein weiterer Schritt zurück zur Normalität. Die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen erlaubt nun auch wieder Testspiele. Zwar bleiben die Kontakt- und Abstandsregeln erhalten, doch für die Sportler soll es nun nach Informationen vom "Sportbuzzer" wieder möglich sein ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen.

Bisher konnten "feste Kleingruppen" bis zu 30 Personen wieder am Training teilnehmen. Auch Zweikämpfe waren erlaubt. Testspiele gegen andere Mannschaften hingegen nicht. Ab Montag ist „Sport in Gruppen von nicht mehr als 30 Personen“ erlaubt.

Die neue Verordnung gilt vom 13. Juli bis zum 31. August. Den Start der neuen Saison haben die Verbände für September geplant.

Auch Zuschauer sind ab Montag wieder zugelassen. Bis zu 500 Menschen sollen wieder Spiele schauen können. Sind es mehr als 50 Zuschauer müssen sie einen Sitzplatz haben. Außerdem muss es weiterhin ein Hygienekonzept geben und die Kontaktdaten erfasst werden.

Das ist ein wichtiger Schritt, auch im Hinblick auf die noch nicht ausgetragenen Pokalspiele. Der Finaltag der Amateure soll am 22. August stattfinden, vorher müssen jedoch noch in einigen Landesverbänden die Finalisten ermittelt werden.

„Ich bin optimistisch, dass Fußball schon sehr bald wieder unter Wettkampfbedingungen in Niedersachsen gespielt werden kann", so NFV-Präsident Günter Distelrath auf der NFV-Homepage.

In Niedersachsen kommen noch vier Mannschaften für die Teilnahme am Finaltag der Amateure infrage. In den Halbfinalspielen im Niedersachsenpokal der Amateure stehen sich der SC Spelle-Venhaus und der MTV Gifhorn sowie MTV Eintracht Celle und FC Hagen/Uthlede gegenüber. Einen Termin gibt es bisher noch nicht.

In Bremen soll es ab dem 1. August wieder möglich sein Wettkämpfe zu bestreiten. Nach Informationen des Weser Kuriers soll der Bremer Senat am Dienstag diese Änderung beschliessen. Hier gibt es auch bereits Termine für die Austragung der Halbfinalspiele im Lotto-Pokal. Der FC Huchting, Blumenthaler SV, SC Borgfeld und FC Oberneuland sind noch im Rennen und werden am 15. August die beiden Finalisten ermitteln.

Fußball 09.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de von Frank Von Staden. Eine Teilung der Fußball-Bezirksliga ist schon (fast) beschlossene Sache. Gute Ideen sind jetzt gefragt.

Verden – Nein, Claudia von Kiedrowski, Staffelleiterin der Fußball-Bezirksliga 3, ist sicher vieles – aber weiß Gott nicht beratungsresistent. Denn natürlich macht auch sie sich gehörig Gedanken, wie die kommende Saison in ihrer 21er-Liga aussehen könnte. Immer wieder bekommt sie diese oder ähnliche Fragen gestellt, immer wieder kann sie nur mit den Schultern zucken. Nur eines glaubt die Angestellte der Stadt Achim vorhersagen zu können: „Eine ganz normale Saison, wie wir sie bisher kannten, wird es sicher nicht geben!“ Es riecht nach Staffelteilung.

Natürlich hat auch die Funktionärin schon Plan B, C und auch D im Kopf durchgespielt, in der Schublade aber hat sie noch keinen. „Weil ich doch gar nicht weiß, wann wir wieder anfangen können! Das ist für mich der entscheidende Punkt. Geht es wie erhofft im September los, könnte ich mir durchaus eine Zweiteilung der Liga vorstellen – oder tatsächlich auch drei Gruppe à sieben Teams, sollte der Startschuss dann doch später fallen. Doch auch diese beiden Möglichkeiten müssten dann detailliert betrachtet werden“, so Claudia von Kiedrowski. Denn wie sollten da die Gruppen aufgeteilt werden und nach welchen Gesichtspunkten? Sollte man losen, auf viele Derbys Rücksicht nehmen, gibt es Hin- und Rückspiele?

Fragen über Fragen. „Am Ende ist es dann wohl wie immer, dass sich die Vereine erst zu Wort melden, wenn wir was entschieden haben und sie sich im Nachteil sehen. Dann wird wieder gemeckert. Dabei hätte ich meine Vereine bereits im Vorfeld gerne mit ins Boot genommen. Ich würde mir wünschen, sie würden sich jetzt äußern! Ob Mail oder ein gutes Telefonat: Ich bin für jeden vernünftigen Vorschlag, wie wir die Bezirksliga am besten durch die kommende Saison bringen könnten, dankbar“, sendet da die Etelserin quasi einen „Hilferuf“ an die Trainer als auch Klub-Verantwortlichen.

Denkanstöße jeder Art sind willkommen. Denn zahlreiche Englische Wochen will keiner. Und der nächste, verregnete Winter kommt bestimmt, fängt in diesem Jahr vielleicht früher an und hört eventuell im nächsten später auf. Zudem werden einige Feiertage auf ein Wochenende fallen. „Je mehr Ideen ich mit in die nächste Runde mit den Bezirksverantwortlichen nehmen kann, umso besser! Und vielleicht ist ja auch die eine dabei, die alle Vereine zufriedenstellen würde.“ Nun, dass es eine Teilung geben wird, davon sind (fast) alle überzeugt.

SO KÖNNTEN SICH DIE BEZIRKSLIGISTEN AUS DEM KREIS VERDEN DIE SAISON VORSTELLEN

Sammrey: „Jeder sollte gegen Jeden einmal spielen. Das wäre die gerechteste Lösung“

Frank Lindenberg, MTV Riede: „Natürlich wünschen wir uns alle eine normale Runde. Doch auch ich denke, wir werden um eine Teilung der Liga nicht herumkommen. Welche Variante dann am Ende die beste ist, hängt letztlich davon ab, wann der Startschuss fällt.“ Axel Sammrey, TV Oyten: „Eine normale Saison ist sicher unrealistisch. Mein Vorschlag wäre, dass trotzdem jeder gegen jeden einmal spielt und es danach zu einer Meister- und Abstiegsrunde kommt. Das wäre für mich die gerechteste Lösung. Auch wenn die Verteilung der Heim- und Auswärtsspiele gelost werden muss.“ Jan Twietmeyer, SVV Hülsen: „Es wird wohl nicht ohne eine Zweiteilung der Liga gehen. Sollte es dazu kommen, wäre ich für eine Aufteilung nach regionalen Gesichtspunkten. Denn dann kann man auch mal unter der Woche spielen.“ Sven Zavelberg, TSV Achim: „40 Spiele halte ich, auch wenn die Saison verlängert wird, für komplett unrealistisch. Daher wäre eine Zweiteilung mit anschließender Play-Off-Runde in Ordnung. Wie die dann aussieht, muss abgewartet werden. Eine Dreiteilung könnte ich mir indes nicht vorstellen.“ Matthias Warnke, TSV Fischerhude-Quelkhorn: „Wir bevorzugen die Aufteilung in zwei Staffeln, da alles andere unrealistisch ist. Dabei wäre uns jedoch wichtig, dass wir dann nicht nur gegen die Teams aus dem Kreis Verden spielen. Denn damit würde für uns der Reiz der Bezirksliga verloren gehen!“ Emrah Tavan, FSV Langwedel-Völkersen: „40 Spiele in einer Saison sind natürlich der Wahnsinn. Aber ich hätte da Bock drauf. Dann trainiert man eben einmal weniger und hat dafür ein Spiel. Allerdings ist das kaum umzusetzen. Daher muss es wohl auf eine Zweiteilung mit Play-Offs hinauslaufen. Aber wenn es dazu kommt, würde ich es fair finden, wenn die Staffeln gelost würden. Denn sonst wäre es eine bessere Kreisliga.“ Uwe Bischoff, TSV Bassen: „Eine Zweiteilung der Liga wäre sicher die beste Lösung. Aber dann sollten die Kreise auch gemischt werden, da es sonst langweilig wird. Ob dann im Anschluss die ersten drei oder ersten fünf eine Meisterrunde spielen, muss abgewartet werden.“ Fikret Karaca, 1. FC Rot-Weiß Achim: „Ich würde schon gerne eine normale Saison spielen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass es irgendwie zu schaffen ist. Dann muss eben in der Woche gespielt werden, auch wenn es nicht nur für uns ein Nachteil ist. Oder die Saison muss verlängert werden.“ Matthias Finke, TSV Thedinghausen: „Eine normale Saison mit 40 Spielen ist für einen Amateurverein einfach nicht zu leisten. Zweimal Training und dann noch englische Wochen – das geht nicht. Gegen eine einfache Runde hätte ich jedoch nichts einzuwenden. Dann würde man zumindest gegen jede Mannschaft einmal spielen und könnte dann im Anschluss eine Meister- und Abstiegsrunde spielen.“  

Von Frank Von Staden Und Kai Caspers

Fußball 06.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Jens Hoffmann. TV Oyten präsentiert bereits sechs Neuzugänge.

Der Kader des Fußball-Bezirksligisten TV Oyten zur kommenden Saison nimmt immer stärkere Konturen an. Trainer Axel Sammrey konnte bereits sechs Zugänge präsentieren. Auch diverse Abgänge stehen schon fest.

Der Kader des Bezirksligisten TV Oyten für die kommende Saison nimmt immer stärkere Konturen an. Trainer Axel Sammrey hat bereits sechs Zugänge präsentieren dürfen, die alleine kraft ihres Alters eine gewisse fußballerische Erfahrung mit jugendlichem Elan bündeln. Letzteres trifft beispielsweise auf Özcan Avanas zu, der zuletzt beim TSV Ottersberg aktiv war, 19 Jahre alt ist und bevorzugt als Außenverteidiger aufläuft. Beim TVO ist er kein Unbekannter. „Er spielte bereits in der Jugend hier“, bestätigt Axel Sammrey, der dem Talent großes Potenzial bescheinigt. Auch Lukas Pein ist noch sehr jung, gerade mal 18, und entstammt der eigenen Nachwuchsabteilung. Auch er fühlt sich als Außenverteidiger am wohlsten, Sammrey rühmt seine Schnelligkeit und Zweikampfstärke.

Die anderen Neuen verfügen über mehr Routine, sie befinden sich allesamt im gerne zitierten „besten Fußballalter“. Beispielsweise Michael Hatemoglu. Der 26-jährige Mittelfeldakteur spielte zuletzt beim TSV Grolland, gilt als sehr robust und scheut keinen Zweikampf.

Dominik Hermann, zwei Jahre älter als Hatemoglu, kommt vom VfB 06 Langenfeld aus Nordrhein-Westfalen. Sammrey bezeichnet ihn als „spielstarken Mittelfeldspieler mit sehr gutem Torabschluss“. Ihn zeichne eine ausgeprägte Ruhe am Ball aus. Janis Enßle wiederum ist ein Mann für die Innenverteidigung. Kopfballstark mit einer top Trainingseinstellung, wie Sammrey versichert. Der 26-Jährige stand bis dato in Diensten des SV Grohn.

Zu den Genannten gesellt sich Marius Winkelmann, der zuletzt beim TB Uphusen und vorher unter anderem beim VfB Lübeck, VfB Oldenburg und BSV Rehden reichlich höherklassige Erfahrung sammelte. Auch in Oyten war er 2018/19 schon mal aktiv. Der 29-Jährige soll als spielender Co-Trainer Sammreys verlängerter Arm auf dem Platz werden (wir berichteten). Den sechs Neuen stehen einige Abgänge gegenüber, namentlich Pablo Kaiser (SV Vorwärts Hülsen II), Firat Karaca (TSV Ottersberg), Sascha Krüger (hört aus beruflichen und privaten Gründen auf) sowie Yaya Kone, Simon Seekamp und Dennis Wiedekamp (alle zum TSV Etelsen).

Foto: Wechselt vom SV Grohn zum TV Oyten: Janis Enßle. (Olaf Schnell)

Fußball 04.07.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Herzlich Willkommen bei der 1. Fußballmannschaft des TV Oyten. Wir stellen die ersten 6 Neuzugänge vor.

Özcan Avanas - 19 Jahre - Außenverteidiger - letzter Verein TSV Ottersberg.

Spielte schon in der Jugend beim TV Oyten. Ehrgeiziger Fußballer mit großem Potential.

Janis Enßle - 26 Jahre - Innenverteidiger - letzter Verein SV Grohn

Gestandener Innenverteidiger. Kopfballstark. Sehr gute Trainingseinstellung.

Michael Hatemoglu - 26 Jahre - Mittelfeld - letzter Verein TSV Grolland

Mittelfeldkämpfer. Zweikampfstark und sehr robust.

Dominik Hermann - 28 Jahre - Mittelfeld - letzter Verein VfB 06 Langenfeld

Spielstarker Mittelfeldspieler mit sehr gutem Torabschluss. Große Ruhe am Ball.

Lukas Pein - 18 Jahre - Außenverteidiger - Eigene Jugendabteilung

Riesentalent mit viel Ehrgeiz und großem Einsatzwillen. Schnell und zweikampfstark. 

Marius Winkelmann - 29 Jahre - Mittelfeld - TB Uphusen

Co-Trainer, verlängerter Arm des Trainers auf dem Spielfeld. Absolut vorbildlich in Einstellung und Einsatz. Soll das junge Team führen und Halt geben.

 

Wir sagen Danke für das Geleistete beim TV Oyten. Unsere Abgänge:

Kaiser, Pablo: SV Vorwärts Hülsen II

Karaca, Firat: TSV Ottersberg

Kone, Yaya: TSV Etelsen

Krüger, Sascha: Hört aus beruflichen und privaten Gründen auf.

Seekamp, Simon: TSV Etelsen

Wiedekamp, Dennis: TSV Etelsen

 

Fußball 02.07.2020 von Lars Weber

3. Herren: Sofortiger Wiederaufstieg!!!

Da sich das Trainerteam nicht einig war, mussten wir Tage lang zittern. Die Interpretation des Begriffes Regelaufsteiger war das Problem. Weder in der Ausschreibung, noch sonst irgendwo im Internet war eine Erläuterung des Begriffes zu finden. Nun kam auf Nachfrage die erlösende Antwort des Staffelleiters, ja, der TV Oyten III ist in die 1. KK aufgestiegen.

Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen, sollte es mit dem denkbar knappsten Ergebnis reichen. Als Tabellen 2. mit dem Vorsprung im Punktedurchschnitt von 0,01 vor der 2. Herren des TSV Uesen hat es noch gerade so gereicht.

Die ersten Herrenmannschaften von Posthausen, Bierden, Borstel und Jahn Westen müssen sich um den Aufstieg der 3. Herren aus Oyten geschlagen geben. Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben, die uns nächste Saison erwarten.

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