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Fußball 26.05.2020 von Lutz Schidzig

Traueranzeige Wolfgang Knittel

Fußball 22.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Verband schlägt Abbruch ohne Absteiger vor / Mammutligen die Konsequenz. Vereine haben endlich Klarheit.

Verden - Von Kai Caspers. Jetzt haben auch die Fußballer endlich die erhoffte Klarheit: Auf dem außerordentlichen Verbandstag am 27. Juni wird der Vorstand des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) seinen Vereinen das Modell eines Saisonabbruchs nach Quotientenregelung mit Aufsteigern, aber ohne Absteiger zur Abstimmung stellen. Das ist das Ergebnis einer Videokonferenz am Mittwochabend.

„Das Webinar am vergangenen Samstag hat noch einmal zur umfassenden Information der Vereine beigetragen. Die Resonanz hat gezeigt, wo die Präferenzen liegen. Insofern ist der Verbandsvorstand auch nach Empfehlung des Präsidiums einmütig zur Beschlussfassung gekommen. Der Antrag auf einen Saisonbruch nach Quotientenregelung mit Aufsteigern aber ohne Absteiger wird der Einzige sein, der zur Abstimmung gestellt wird. Unabhängig davon kann jeder Verein einen Antrag im Rahmen der Antragsfrist stellen“, erklärte NFV-Präsident Günter Distelrath.

Dass es dabei in irgendeiner Weise noch zu Problemen kommen könnte – für Kurt Thies, Vorsitzender des Kreises Verden, im Grunde genommen undenkbar: „Natürlich müssen die Delegierten noch ihre Zustimmung geben. Aber da müsste schon einiges passieren, dass die Variante nicht abgenickt wird. Das wäre nur der Fall, wenn irgendein Bezirk komplett umschwenkt.“ Für Thies war das Ergebnis ohnehin keine große Überraschung mehr. „Am Dienstag hatten wir uns mit den Kreis-Kollegen aus dem Bezirk Lüneburg schon vorab zu einer Online-Versammlung getroffen. Auf der war bereits eine klare Mehrheit bezüglich der nun getroffenen Entscheidung des NFV zu erkennen gewesen. Und die Vereine aus unserem Kreis hatten ja ohnehin für einen Abbruch ohne Absteiger plädiert.“

Sollte auf dem Verbandstag die Abbruchvariante ohne Absteiger eine Mehrheit der Delegierten bekommen (weitere Vorschläge von Vereinen sind bis drei Wochen vorher möglich), werden die höheren Klassen teilweise aber proppevoll. Verstärkt wird der Effekt dadurch, dass sich eine klare Mehrheit im Verbandsvorstand ebenfalls dafür aussprach, die auf den Relegationsrängen liegenden Teams aufsteigen zu lassen. Das hätte auch für die Bezirksliga 3 Auswirkungen. Neben den Meistern der Kreisligen Verden, Rotenburg und Osterholz würden auch die Tabellenzweiten hochgehen. Das wäre im Verdener Fall der TSV Thedinghausen. Damit müsste die Bezirksliga mit 21 Teams starten. Deshalb sei angedacht, die kommende Saison bei Bedarf bis zu den Sommerferien (22. Juli 2021) zu verlängern, so der Verband. „Das wird für die entsprechenden Teams natürlich ein echtes Mammutprogramm. Denn es wird definitiv nicht ohne englische Wochen gehen. Daher wird auch an die Vereine appelliert, dass sie eine gewisse Eigenverantwortung tragen. Soll heißen: Sie können, müssen aber nicht aufsteigen, wenn sie für sich entscheiden, dass es unter den jeweiligen Bedingungen besser ist“, hofft Thies auf die entsprechende Vernunft. Definitiv nicht beneiden wird der Verdener Kreisvorsitzende die jeweiligen Spielausschüsse. „Das habe ich ja schon mal betont. Auf sie warten extrem viel Arbeit. Vermutlich müssen die beteiligten Personen im Anschluss erst einmal Urlaub einreichen.“

Nicht betroffen vom Saisonabbruch sind indes die Pokalwettbewerbe. Denn wie Thies verlauten ließ, will der NFV an ihnen festhalten und sie, wenn möglich, zu Ende spielen. Darüber hinaus stellte Thies in Aussicht, dass zeitnah das Meldefenster für die Vereine aufgeht und auch die Wechselfristen bekannt gegeben werden. „Das ist für alle von Vorteil, denn dann haben die Vereine endgültig Planungssicherheit.“

Apropos kommende Saison: Zumindest auf Bezirksebene gibt es aus dem Kreis Verden keine Verlierer, sondern nur Gewinner. Denn der TSV Etelsen steht damit als Aufsteiger in die Landesliga fest. Damit kommt es zu zwei spannenden Derbys gegen den FC Verden 04 und den TSV Ottersberg. Aufatmen auch beim 1. FC Rot-Weiß Achim und MTV Riede. Zwar rangieren beide auf einem Abstiegsplatz, können nun aber für eine weitere Saison in der Bezirksliga planen. Ranghöchstes Team aus dem Kreis Verden bleibt der TB Uphusen, der allerdings auch dann in der Oberliga geblieben wäre, wenn es trotz Quotientenregelung Absteiger gegeben hätte.

Bild: Der Saisonabbruch ist beschlossen: Auf dem außerordentlichen Verbandstag stellt der Verband den Deligierten die Variante ohne Absteiger zur Abstimmung. Foto: imago

Fußball 13.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Tobias Dohr. NFV präsentiert vier Szenarien statt einer Entscheidung.

Die Meinung von Axel Sammrey: Wer sich die Auswirkungen der 4 Varianten genauer anschaut, kann nur von Variante 2 "Abbruch, Aufstieg ohne Absteiger" Abstand nehmen. Das würde aus meiner Sicht zu einem totalen Terminchaos führen. Viel zu große Ligen, bis zu 10 Absteiger. Katastrophal!

Landkreis Osterholz. In einer Vorstandssitzung hat der Niedersächsische Fußballverband (NFV) den weiteren Fahrplan jetzt abgestimmt – und dabei ein durchaus überraschendes Ergebnis präsentiert.

So wurden vier Szenarien erarbeitet, die auf einem außerordentlichen Verbandstag zur Abstimmung gestellt werden sollen. Die von den Vereinen bereits mehrheitlich abgelehnte Variante einer Saisonverlängerung taucht bei diesen Szenarien ebenfalls wieder auf. Vor allem aber dürfte der späte Zeitpunkt des außerordentlichen Verbandstages für viel Gesprächsstoff sorgen: Denn laut NFV soll dieser spätestens am 27. Juni abgehalten werden. Bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird, werden also noch einige Wochen ins Land ziehen. In der von NFV-Präsident Günter Distelrath geleiteten Videokonferenz verständigten sich die Präsidiumsmitglieder und die Vorsitzenden der 33 niedersächsischen Fußballkreise am Montagabend auf vier Varianten. Zahlreiche Vorschläge und Ideen hatten den Verband in den vergangenen Wochen laut eigener Aussage erreicht, die vier Szenarien sind nun die, über die demnächst verbindlich abgestimmt werden soll.

Variante 1

Abbruch der Saison 19/20 mit Auf- und Abstieg nach Quotienten-Regelung

• Absetzung aller ausstehenden Pflichtspiele (Punkt-, Pokal-und Relegationsspiele)

• Umsetzung der Anzahl von Auf-und Absteigern nach Ausschreibung/Spielordnung

• Ermittlung von Auf- und Abstieg durch Anwendung einer Quotienten-Regelung anhand des Tabellenstandes vom 12. März (Datum der Corona-bedingten Aussetzung des Spielbetriebes)

• Quotienten-Regelung: Der Quotient ist das Ergebnis der erreichten Punkte geteilt durch die Anzahl der ausgetragenen Spiele

• Bei Gleichheit des Punkt-Quotienten (ergänzende Reihenfolge): Quotient Tordifferenz geteilt durch Spiele, mehr erzielte Treffer, direkter Vergleich, Fairnesstabelle, Losverfahren

Variante 2

Abbruch der Saison 19/20 mit Aufstieg und ohne Abstieg nach Quotienten-Regelung

• Absetzung aller ausstehenden Pflichtspiele (Punkt-, Pokal-und Relegationsspiele)

• Umsetzung der Anzahl von Aufsteigern nach Ausschreibung/Spielordnung

• Keine Absteiger

• Ermittlung von Aufstieg durch Anwendung einer Quotienten-Regelung anhand des Tabellenstandes vom 12. März (Datum der Corona bedingten Aussetzung des Spielbetriebes)

• Quotienten-Regelung: Der Quotient ist das Ergebnis der erreichten Punkte geteilt durch die Anzahl der ausgetragenen Spiele

• Bei Gleichheit des Punkt-Quotienten (ergänzende Reihenfolge): Quotient Tordifferenz geteilt durch Spiele, mehr erzielte Treffer, direkter Vergleich, Fairnesstabelle, Losverfahren

Variante 3

Abbruch der Saison 19/20 durch Annullierung (ohne Auf- und Abstieg)

• Saison 19/20 wird mit allen Spielen, Ergebnissen, Tabellen annulliert/storniert

• Saison 20/21 beginnt zum 1. Juli 2020 (Tatsächlicher Spielbeginn erst nach staatlicher Freigabe)

• Grundsätzlich keine Änderungen der Spielklassen/Staffeln aus der Saison 19/20 (Spielklassenrechte für die Mannschaften bleiben unverändert bestehen)

Variante 4

Fortsetzung der Saison 2019/20

• Spielfortführung frühestens nach staatlicher Freigabe

• Aktuelle Tabellen/Staffeln können weitergeführt werden

• Mannschaften und die Altersklassen in der Jugend bleiben bestehen

• Wechselperiode wird verschoben auf tatsächliches Saisonende 2019/20

• Aussetzung der Wartefristregelung (6-Monatsfrist)

• Flexibles Saisonende bis voraussichtlich maximal 30.06.2021

„Aufgrund der Dringlichkeit haben wir uns dafür entschieden, die in der Satzung vorgesehene Antrags- und Ladungsfrist von zehn Wochen zu verkürzen. Der 27. Juni ist das Datum, bis zu dem wir den Verbandstag spätestens durchgeführt haben wollen“, erklärte NFV-Präsident Günter Distelrath. Im Übrigen wird zur Regelung des Jugendspielbetriebes ein eigener Antrag des Verbandsjugendausschusses erwartet. Dieser ist für den 20. Mai avisiert.

Darüber hinaus einigte sich der Verbandsvorstand darauf, die vier Varianten seinen Vereinen vorzustellen, um sich mit den Klubvertretern zu den Varianten auszutauschen. Hierfür werden am 16. Mai sogenannte  Webinare (via Internet stattfindende Seminare) abgehalten. „Im Kontext der am 6. Mai von der Bundesregierung verkündeten weiteren Reduzierungen der Corona-Beschränkungen und insbesondere mit Blick auf die durch die Landesregierung für den Sport in Niedersachsen geltenden Lockerungen (Trainingsbetrieb unter Beachtung der Distanz- und Hygienevorschriften) halten wir diesen Schritt für sinnvoll und notwendig“, so Distelrath.

Foto: Es wird noch lange dauern, bis Niedersachsens Amateurfußballer wissen, wann und wie es mit dem Punktspielbetrieb weitergeht. (Ingo Möllers)

Fußball 12.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Sonntag, 17.05.2020 um 11:00 Uhr dürfen wir wieder auf den Platz und mit dem Ball trainieren.

Und schon am Montag und Mittwoch jeweils um 18:30 Uhr und Freitag um 18:00 Uhr wollen wir die nächsten Trainingseinheiten (natürlich immer mit dem vorgeschriebenen Abstand) starten.

Fußball 11.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Oyten: Wer darf wann – und wo? Plätze noch nicht frei / Gemeinde erwartet erst Konzept für alle Sparten.

Oyten - Von Ulf Von Der Eltz. Alles war fast bis ins Detail geplant. An diesem Montag wollte Axel Sammrey mit seinen Fußballern wieder ins Training einsteigen (wir berichteten exklusiv). Daraus wird jetzt aber doch nichts – der Coach des Bezirksligisten TV Oyten muss noch mindestens eine Woche auf die Rückkehr in den Betrieb warten. Grund: Die Gemeinde Oyten erwartet erst ein Konzept des Gesamtvereins, bevor er die Sportplätze endgültig freigibt.

„Das ist natürlich zunächst ein Schlag ins Kontor für uns“, haderte der extrem mit den Hufen scharrende Sammrey am Sonntag auf Nachfrage dieser Zeitung zunächst – schlüpfte dann aber doch aus der Rolle als Kicker heraus und warf einen Blick auf das große Ganze: „Es gab eine Videokonferenz mit Gemeinde, Gesamtverein und Sparten – mit dem Ergebnis, dass wir alle Sportler unter einen Hut bringen müssen. Und da haben wir als Fußballer natürlich keine Vorrechte. Auch wenn wir die einzigen sind, die eventuell ihre Saison noch fortsetzen werden.“

Sein Chef, Fußball-Spartenleiter Detlef Meyer, führt weiter aus: „Wir müssen jetzt alle dafür Sorge tragen, dass sämtliche Sportler sich wieder bewegen dürfen. Also gilt es, neben uns Kickern auch Handballer, Tischtennisspieler, Judokas, Leichtathleten und Turner nach draußen zu bekommen. Das muss auf die fünf Plätze verteilt werden, wenn alle ihren Bedarf angemeldet haben.“

Laut Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist es Vereinssportlern seit dem 6. Mai erlaubt, nur im Freien wieder ihren Tätigkeiten nachzugehen. Die Hallen bleiben also weiterhin auf unbestimmte Zeit dicht, sodass es auf den Außenanlagen zu einem Gedränge kommt. Meyer: „Wobei es die abstruse Situation gibt, dass die Beachvolleyball-Fläche an der Stader Straße nicht als Sportfläche gilt. Sie wäre natürlich ideal für die Handballer gewesen, die müssen nun wohl auf den Kunstrasen gehen. Wir sind alle dazu aufgerufen, im Laufe dieser Woche sämtliche Sportler vernünftig aufzuteilen.“

Denn schließlich bestehe beim Re-Start die Pflicht, eine Liste der beteiligten Sportler zu erstellen, wer wann und wo trainiert hat. Damit im Ernstfall Nachverfolgungen angestellt werden können. „Das abzusprechen und auf die Reihe zu bekommen, sollte uns im Laufe der Woche gelingen“, zeigt sich der Oytener Fußball-Boss optimistisch. Wobei Meyer ausdrücklich auch den Gesamtvorstand sowie die Gemeinde für den dafür nötigen Einsatz lobt. So ganz aus seiner Kicker-Haut kann er dann aber ebenso nicht: „Sicherlich sollte man die Sportarten unterschiedlich bewerten. Alleine schon deshalb, weil wir Fußballer unsere Saison ja eventuell wieder aufnehmen. Doch die jetzige Lösung ist richtig, alle müssen dabei mit der Tagesaktualität umgehen.“ Und letztlich habe der Sportverein auch seine gesellschaftliche Rolle zu erfüllen: „Wenn wir jetzt während der Krise keine Solidargemeinschaft bilden können, weiß ich es nicht.“

Wie vor den anderen Spartenleiter, den Vorstand und die Gemeinde zieht indes Axel Sammrey auch vor Meyer den Hut: „Sie sind nicht zu beneiden, dass sie das alles neben ihrer Arbeit auch noch organisieren müssen.“ Seine Bezirksliga-Kicker hält der Verdener nun noch mindestens eine Woche lang an, sich individuell daheim und bei Waldläufen fitzuhalten – auch wenn sie über das zusätzliche Abwarten enttäuscht sein werden: „Das bin ich als Fußballer durch und durch natürlich auch. Aber ich habe an die Jungs appelliert, Rücksicht auf die anderen Sportler zu nehmen und geduldig zu bleiben. Zu den Kompromissen sehe ich keine Alternative.“

Sammrey hofft jetzt, dass so schnell wie möglich eine Einteilung vorliegt, welche Sparten zu welchen Zeiten auf welchem Platz üben dürfen, „was nicht einfacher werden wird, weil wir ja auch unsere ganzen Jugendteams unterbringen müssen.“ Es selbst fasst erst einmal den Montag nächster Woche als Datum für den Wiedereinstieg ins Auge. Wobei der Coach immer noch darauf setzt, dass die Saison in Niedersachsen wieder aufgenommen wird – so rasch wie möglich: „Sollte sich alles noch weiter verzögern, ergibt ein Training bald keinen Sinn mehr. Denn es bleibt dann ja die Frage, was du mit den Jungs noch machen willst und wie vernünftig es überhaupt ist, mit ihnen weiterzuarbeiten.“

 

Fußball 10.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Auch am Mittwoch können wir noch nicht mit dem Training beginnen.

Da der TV Oyten ein Großverein mit vielen Spaten ist, viele davon normalerweise ihren Sport in der Halle betreiben, dieses aber zur Zeit nicht möglich ist, weil die Hallen weiterhin geschlossen bleiben, müssen wir Fußballer Rücksicht nehmen und können nicht wie bisher die Sportplätze nutzen.

Der Gesamtverein TV Oyten muss nun der Gemeinde einen Belegungsplan, wer wann wie und wo die 5 Sportplätze nutzt, vorlegen. Das kostet natürlich Zeit.

Wir Fußballer müssen weiterhin Geduld üben und uns individuell fit halten. 

Fußball 08.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Nach Wegfall der „Fünf-Personen-Regel“ plant Oytener Üben ab Montag – sogar vormittags. Sammrey: „Dann 60 Tage ohne Fußball“

Achim/Verden - Von Ulf Von Der Eltz. Jetzt ist das erhoffte Signal aus Barsinghausen gekommen: Der Niedersächsische Fußball-Verband verschickte eine Mitteilung an die Vereine und sorgt somit in der Frage der „Fünf-Personen-Regel“ für Klarheit sowie Planbarkeit. Nach Rücksprache mit dem Landessportbund und in dessen Abstimmung mit dem Innenministerium in Hannover wurden die Hinweise zum Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb konkretisiert. In dem Schreiben teilt Manfred Finger, Teamleiter Presse im Niedersächsischen Fußball-Verband, mit, „dass es keine pauschale Begrenzung bei der Zahl der Trainierenden auf den Sportanlagen gibt.“

Natürlich immer unter Beachtung der Bestimmungen zur Verhinderung der Infektion mit dem Coronavirus. Die sehen den nötigen Abstand, die Einhaltung der Hygieneregeln sowie die Vermeidung von Körperkontakten den Verzicht auf Wettkampf vor. Darüber hinaus kündigt Barsinghausen an, dass noch in dieser Woche vom DFB ein Arbeitspapier zum „Wiedereinstieg in den Vereinsfußball“ herausgegeben und vom NFV umgehend an die Klubs weitergeleitet werde.

Für Henning Breves, 2. Vorsitzender des FC Verden 04, gibt es nun seit Donnerstag quasi keinen Grund zur Verunsicherung mehr: „Das ist für uns endlich das Signal, dass wir nächste Woche mit den Einheiten loslegen können. Wir warten das DFB-Papier ab. Sollte es tatsächlich in dieser Woche noch eintreffen, planen wir den Einstieg am Montag.“ Die Landesliga-Kicker hatten wie exklusiv berichtet ihr erstes Training ursprünglich am Mittwoch nach der Öffnung der Sportanlagen im Freien durch die Landesregierung Niedersachsens abhalten wollen – hatten dann aber wegen der Unsicherheiten um die „Fünf-Personen-Regel“ einen Rückzieher gemacht und das Comeback auf den Rasen vorerst auf Eis gelegt.

„Da nun die Spielerzahl beim Training nicht mehr begrenzt sein soll, werden wir am Wochenende einen genauen Plan entwickeln, welche Mannschaft an welchem Termin arbeiten kann. Sicher wird es für jedes Team nur einmal die Woche sein“, meint der FC-Vize. Die Einhaltung aller Regeln sei einzig auf dem Kunstrasenplatz und dem Nebenplatz am Verwell gewährleistet, sodass die Übungseinheiten auch nur dort stattfinden können.

Während die Allerstädter in den Betrieb zurückkehren wollen, obwohl über Fortsetzung oder Abbruch der Saison unterhalb der Regionalliga vom Niedersächsischen Fußball-Verband noch gar nicht entschieden worden ist, geht der Liga-Rivale aus dem Kreis Verden das Thema aus einem ganz anderen Blickwinkel an. Für Jan Fitschen, Coach des TSV Ottersberg, kommt es überhaupt nicht infrage, seine Schützlinge trotz des „Go“ aus Barsinghausen auf den Platz zu schicken: „In erster Linie ist das alles noch zu früh für mich. Wenn ich trainiere, möchte ich ein gewisses Ziel vor Augen haben, sonst dient es eher der Bespaßung. Da meiner Meinung nach vor dem 1. September kein Ball im Wettbewerb rollen wird, ergibt es gar keinen Sinn. Bis dahin sind es ja noch vier Monate.“

Darüber hinaus möchte Fitschen nicht die Verantwortung übernehmen, dass sich ein Spieler trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mit dem Virus infizieren könnte. Dabei blickt er über den Fußball-Tellerrand hinaus: „Privat dürfen sich nur Leute aus zwei Haushalten treffen. Da sollte es nicht sein, dass wir uns alle auf dem Platz begeben. Das würde sich doch beißen.“ Ohne einen genauen Termin für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist es für den Oytener eher Aktionismus: „Man sollte den ersten Schritt vor dem zweiten tun. Also erst einen Termin nennen und dann mit dem Training starten – nicht andersrum.“

Einen Mittelweg möchte Nils Goerdel, Übungsleiter des souveränen Bezirksliga-Spitzenreiters TSV Etelsen, gehen: „Wir machen uns keinen Stress. Ein Training wie sonst kann es ja ohnehin nicht geben. Daher bleiben wir locker.“

Wobei die Schlossparkkicker schon überlegen, ein- bis zweimal die Woche zusammenzukommen und zu kicken, wenn die Plätze geöffnet und alle Vorsichtsmaßnahmen garantiert sind. „Es wird dann nur gruppenweise gelaufen, Fußballtennis gespielt oder Passspiel geübt. Erst muss aber der Vorstand alle Versicherungs-Aspekte klären, schließlich kann sich ja auch mal jemand verletzen oder im schlimmsten Fall anstecken.“ Insgesamt bleibt Goerdel die Ruhe selbst angesichts der Tatsache, dass schon so lange ausgesetzt wird: „Da kommt es jetzt auf einen Tag mehr oder weniger doch auch nicht an.“

Apropos Tag(e) – die hat nämlich Axel Sammrey, Trainer des Bezirksligisten TV Oyten, gezählt: „Wir wollen am Montag wieder starten. Wenn das klappt, habe ich 60 Tage ohne Fußball verbracht. Das gab es bei mir noch nie, also freue ich mich einfach genauso auf den Re-Start wie meine Spieler.“ Bis Anfang nächster Woche sollen zusammen mit Spartenleiter Detlef Meyer alle organisatorischen Dinge geklärt sein. „Bisher habe ich die Info seitens der Gemeinde, dass die Gruppen nicht zu groß sein sollten“, meinte der Verdener am Donnerstag.

Sammrey zeigt sich erfinderisch: Da seit Corona etliche Spieler im Schichtdienst arbeiten, bietet er sogar eine Vormittags-Einheit an: „Dafür gibt es auch schon positive Resonanz von den Akteuren. Für mich ist das auch realisierbar, dann muss ich halt eine doppelte Planung vornehmen.“ Auch mit den Übungen will sich Oytens Coach etwas einfallen lassen: „Der Ball sollte immer dabei sein, dann macht es in den Kleingruppen mehr Spaß als zum Beispiel beim Waldlauf. Ich werde auch noch weitere Dinge planen.“

Dass es nun wieder losgehen soll, ist für Sammrey alternativlos: „Wir werden drei- bis viermal die Woche auf den Platz gehen. Denn solange ich keinen definitiven Termin habe, wann es mit den Punktspielen weitergeht, will ich vorbereitet sein. Wer weiß, was wann und wie beschlossen wird.“ Alles mit der Bereitschaft seitens der Kicker: „Jeder muss selber wollen. Hat jemand Bedenken, weil er etwa mit älteren Menschen zusammenwohnt, ist diese Angst natürlich zu berücksichtigen.“

Beim Bezirksliga-Zweiten TSV Bassen soll in der nächsten Woche begonnen werden, nachdem die Gemeinde Oyten die Erlaubnis erteilt hat, dass auf dem dortigen Sportplatz unter Aufsicht wieder geübt werden kann. „Wir versuchen, bis dahin alle Auflagen zu erfüllen und einen Trainingsplan zu erarbeiten, damit alle Teams unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften auf den Platz können“, erläutert Fußball-Boss Adrian Liegmann.

Fußball 07.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Trainingsstart der "Ersten" wird frühestens am Mittwoch, den 13.05.2020 möglich sein.

Wir müssen alle weiterhin Geduld üben und nicht zu viel zu schnell wollen. Sonst kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Bleibt gesund.

Fußball 03.05.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: SPORTBUZZER: Innenminister Boris Pistorius im Interview: Training im Freien ab nächster Woche wieder möglich.

Die Sportministerkonferenz hat die Wiederaufnahme der Freiluftsportarten beschlossen - auch des Fußballs. Innenminister Boris Pistorius verrät im Interview mit dem SPORTBUZZER, dass es "ab nächster Woche wieder möglich sein wird, auf Sportanlagen im Freien Sport zu machen".

Das sind doch mal gute Nachrichten zum Wochenende für alle Amateursportler: Im Interview mit dem SPORTBUZZER hat Boris Pistorius, Minister für Inneres und Sport in Niedersachsen, bestätigt: "Ab nächster Woche wird es in Niedersachsen wieder möglich sein, auf Sportanlagen im Freien Sport zu machen. Genauer gesagt am Tag der Veröffentlichung der Änderungen an der Corona-Verordnung, was wohl am 6. Mai passiert."

Fußball ja, Wettkampfsimulation nein

Die Sportministerkonferenz (SMK) hat die Wiederaufnahme der Freiluftsportarten beschlossen - Fußball inklusive. "Wir haben uns in der SMK darauf verständigt, nicht nach Sportarten zu unterscheiden. Die Sportausübung muss kontaktlos und mit circa zwei Metern Abstand stattfinden."

Man könne natürlich auch Fußballtraining durchführen, "nur nicht unter Wettkampfsimulation im Mannschaftsspiel. Technik oder Athletik sind durchführbar. Gastronomie, Duschen und Umkleiden müssen dabei geschlossen bleiben." Wichtig sei, dass die Kinder und Jugendlichen wieder rauskommen und sich bewegen können.

Foto: Lässt Niedersachsens Sportler hoffen: Ab nächster Woche soll auf Sportanlagen im Freien wohl wieder trainiert werden dürfen, wenn auch eingeschränkt. © Julian Stratenschulte/dpa/Friedrich-Wilhelm Schiller

Fußball 29.04.2020 von Axel Sammrey

1. Herren: Weser Kurier von Tobias Dohr. Warum die NFV-Meinungsumfrage zum Boomerang werden könnte.

Das Problem an dem eigentlichen so lobenswerten Weg des Verbandes, die Mitglieder direkt zu befragen: Der NFV hat seinen an sich richtig guten Vorschlag im Vorfeld überaus schlecht kommuniziert.

Wie umgehen mit der Fußballsaison? Wie entscheiden, in einer Situation, in der es faktisch ausgeschlossen ist, es allen Recht machen zu können? Der niedersächsische Fußballverband hat einen durchaus lobenswerten Weg eingeschlagen und die Basis direkt beteiligt am Entscheidungsprozess. In einer landesweiten Umfrage hat der NFV alle seine Vereine kontaktiert und um deren Meinung gebeten.

Und wenn man ehrlich ist, muss man sagen: Das Ergebnis war wenig überraschend. Von den rund 2600 Vereinen gaben 1649 ihre Stimme ab. Davon votierten 448 für den Vorschlag des NFV-Verbandsvorstandes, die Saison ab dem Zeitraum 15. August bis 1. September fortzusetzen. 1119 Klubs sprachen sich dagegen aus. Nach demokratischer Herangehensweise muss man also festhalten: Eine absolute Mehrheit von fast 68 Prozent will die Saison lieber sofort und komplett beenden.

Das Problem an dem so lobenswerten Weg des Verbandes: Er hat seinen Vorschlag im Vorfeld überaus schlecht kommuniziert. Schlimmer noch: Bereits bevor die offizielle Verkündung Anfang vergangener Woche über die NFV-Kanäle verbreitet wurde, hatten verschiedene Zeitungen und Online-Medien darüber berichtet. Kurz nachdem die entscheidende Videokonferenz der Funktionäre stattgefunden hatte. So wurde ein Wochenende lang wild spekuliert und diskutiert, ehe der Verband sich schließlich offiziell zu Wort meldete. Die an sich gute Idee von der Saisonunterbrechung war somit längst von kritischen Wortmeldungen überrollt worden. Und solch ein Effekt lässt sich im Zeitalter der „sozialen Medien“ dann auch nicht mehr korrigieren.

Dabei hätte die Idee der Saisonunterbrechung sehr viele positive Nebeneffekte gehabt. Man muss in diesem Zusammenhang auch gar nicht mehr damit argumentieren, dass es sportlich die sauberste Lösung ist, eine Saison wirklich faktisch auch zu Ende zu bringen. Das versteht wohl jeder. Nein, der größte Nutzen hätte tatsächlich darin gelegen, was viele Kritiker als eine der größten Schwachstellen ausgemacht hatten.

Wenn ab Mitte August nämlich tatsächlich wieder gespielt werden dürfte, vielleicht sogar dauerhaft, dann hätte man die jetzige Spielzeit (2019/2020) bis Dezember 2020 zu Ende bringen können. Auch bei dem einen oder anderen witterungsbedingten Ausfall wäre das möglich gewesen. Wenn aber – und damit ist nach heutigem Stand ja viel eher zu rechnen – die Corona-Zahlen wieder steigen werden (Stichwort: zweite und dritte Welle), dann hätte man ohne großen Zeitdruck die Saison wieder unterbrechen können. Faktisch hätte man Zeit bis 30. Juni 2021 gehabt, um die jetzige Spielzeit in Ruhe zu beenden.

Jetzt mögen die Kritiker sagen: Aber was ist mit Spielerwechseln im Sommer? Was ist mit den Trainern, die den Verein verlassen? Ehrlich gesagt: Diese Thematik wäre doch bei einer einheitlichen Behandlung der Saisonunterbrechung gar nicht existent. Denn jeder Spieler und jeder Trainer sagt doch für eine komplette Saison zu! Und sollte seinen Verein auch erst mit Ende dieser Saison verlassen. Wenn die Spielzeit aber nach einer kollektiven Unterbrechung irgendwann auch einheitlich zu Ende gespielt wird, ist ein Vereinswechsel doch auch erst nach der Saison ein Thema. Niemand hätte also einen Nachteil. Und am Ende ist es dann doch völlig egal, ob man bis Juni oder bis Dezember bei einem Verein bleibt, um die Saison zu Ende zu spielen. Die Wechselfristen würden angepasst werden und die Spieler und Trainer würden dann eben Ende Dezember (oder Januar, oder Februar) wechseln.

Weiterer Kritikpunkt: Spieler wechseln nach den Sommerferien den Wohnort, somit verändert sich die Zusammensetzung des Kaders. Auch hier sollte man die Kirche im Dorf lassen: Heutzutage wechseln die Spieler nämlich permanent die Vereine. Im Sommer, im Winter, sogar schon nach der Vorbereitung, weil sie glauben, dass sie keinen Stammplatz kriegen. Das Wintersemester beginnt im Oktober, das Sommersemester im April. Zu diesen Zeiten verlassen seit jeher die Studenten ihre Teams. Ein einheitliches Kaderbild über eine ganze Spielzeit gibt es heutzutage so oder so nicht mehr. Ein wirklich entscheidendes Kriterium ist dieses Argument also auch nicht. Und das wäre es demnach auch nicht, wenn man die aktuelle Saison über den Sommer hinaus weiterspielen lassen würde.

Der größte Pluspunkt einer Saisonunterbrechung, der allerdings in der jüngsten Diskussion beinahe komplett untergegangen ist, wäre aber ein anderer. Es ist ein Argument, das im Prinzip alle umtreibt: Was, wenn auch im August immer noch kein Fußball gespielt werden darf? Oder – Stichwort zweite Welle – erneut kein Fußball gespielt werden darf? Man hat in der aktuellen Diskussion ein wenig das Gefühl, als ob die meisten Aktiven denken: Wir brechen jetzt einfach ab und dann sind die Sorgen bis August schon irgendwie verschwunden. Das Problem ist: Das werden sie nicht.

Vielmehr wird es kaum möglich sein, eine vernünftige Vorbereitung ab Anfang Juli zu spielen. Das bedeutet, der Saisonstart ist dann schon wieder vorbelastet. Viele werden dann meckern, wenn man zwar nicht trainieren darf, aber im August in die neue Saison starten soll. Und wie geht es dann weiter? Man stelle sich vor, die Saison wird nach wenigen Spieltagen erneut unterbrochen, oder noch schlimmer: Sie wird gar nicht erst gestartet. Dann befindet man sich ganz schnell in einer Zeitschleife. Denn dann kommt der Oktober und der November, die wetterbedingten Ausfälle, die kalte Jahreszeit – und ruckzuck steht man genau da, wo man jetzt steht. Mitten in einer angebrochenen Saison und ohne echte Chance, diese regulär zu Ende zu spielen.

Aus diesem Grund wäre es ideal gewesen, die Saison zu unterbrechen und später fortzusetzen. Wäre das bis Ende Dezember gelungen, hätte man einfach im März oder April die neue Spielzeit gestartet, wohl wissend, dass es ganz bestimmt noch die eine oder andere Corona-Auszeit geben wird. Man hätte also praktisch drei Halbserien für die nächste Serie Zeit gehabt: Frühjahr 2021 und dann die Saison 2021/2022, um die kommende Spielzeit zu spielen.

Und wenn dieses Jahr tatsächlich gar kein Fußball mehr gespielt werden darf, dann hätte man ganz einfach im kommenden Frühjahr die jetzige Saison wieder aufgreifen und zu Ende spielen können. So oder so: Die ganze Situation wäre einzig und allein durch eine Saisonunterbrechung dauerhaft entzerrt worden. Jetzt aber ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man im Oktober schon wieder ein großes Problem vor sich herschiebt – und vielleicht über den nächsten Saisonabbruch diskutieren muss.

Erschreckende Quote

Wie auch immer: Die Chance ist vertan. Der Verband wird es sich kaum leisten können, gegen zwei Drittel seiner Vereine zu entscheiden. Das Problem dabei war ja von vornherein: Zwei Drittel aller Vereine stehen derzeit jenseits von Gut und Böse. Für die allermeisten Klubs hat ein Saisonabbruch erst einmal überhaupt keine Folgen. Die Kurzsichtigkeit eines jetzigen Abbruchs wurde vom Verband hingegen leider nicht entsprechend kommuniziert. Deshalb überrascht das jetzige Stimmungsbild in keinster Weise.

Übrigens muss in diesem Zusammenhang noch ein anderer Gedanke erlaubt sein: Wieso um alles in der Welt beteiligen sich bei einer solch wichtigen Entscheidung eigentlich bloß 1649 von rund 2600 Vereinen? Es ist die vielleicht wichtigste Entscheidung der vergangenen 70 Jahre im Amateurfußball – und fast 36 Prozent aller Vereine melden sich überhaupt nicht? Man kann nur hoffen, dass diese Vereine sich jetzt auch in den kommenden Wochen mit jeglicher Meinungsäußerung zurückhalten werden. Nämlich dann, wenn der Verband dann tatsächlich eine konkrete Entscheidung verkündet – die dann sicherlich wieder einigen nicht schmecken wird.

Am Ende ist es vor allem aber auch ein Problem der Zuständigkeiten. Da jeder Landesverband eine eigene Entscheidung fällen darf, ist das Chaos ohnehin kaum zu verhindern. Der DFB hätte hier zwingend einen einheitlichen Weg vorgeben und anstreben müssen. Dann, aber auch nur dann, wäre eine Saisonunterbrechung definitiv die fairste und beste Lösung für alle gewesen.

Foto: Wie lange wird der Ball noch ruhen? Wenn es nach der Mehrheit der NFV-Vereine geht, noch bis mindestens Juli. (INGO MÖLLERS)

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